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16. Februar 2026

OpenAI: GPT-5.2 Leitet neue Formel ab und beweist sie im ersten physikalischen Durchbruch der KI

In Kürze

OpenAIDer neueste Preprint berichtet, dass GPT-5.2 leitete eine zuvor übersehene Gluonamplitude ab und bewies sie, was eine erneute Debatte darüber auslöste, ob fortgeschrittene KI-Systeme nun originelle Erkenntnisse zur theoretischen Physik beitragen.

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OpenAI gab bekannt, dass es einen neuen Forschungs-Preprint veröffentlicht hat, der die Arbeit detailliert beschreibt, in der es GPTDas -5.2-Modell identifizierte unabhängig ein mathematisches Muster und lieferte einen formalen Beweis. Die Organisation bezeichnet dieses Ergebnis als den ersten originären Beitrag zur theoretischen Physik, der durch eines ihrer Systeme generiert wurde.

Die Studie untersucht eine langjährige Annahme in der Teilchenphysik bezüglich Gluon-Wechselwirkungen und kommt zu dem Schluss, dass eine Klasse von Streuamplituden, von der man bisher annahm, dass sie verschwinden, unter bestimmten Impulsbedingungen tatsächlich ungleich Null sein kann.

Die Vorabveröffentlichung mit dem Titel „Single-minus gluon tree amplitudes are nonzero“ wurde von Forschern des Institute for Advanced Study, der Vanderbilt University, der University of Cambridge, der Harvard University und der University of Cambridge verfasst. OpenAIIm Fokus stehen die Streuamplituden, die Größen, mit denen die Wahrscheinlichkeit von Teilchenwechselwirkungen berechnet wird.

Während sich viele Gluonamplituden auf Baumebene vereinfachen, wurden Konfigurationen, die ein Gluon mit negativer Helizität und mehrere Gluonen mit positiver Helizität beinhalten, traditionell auf der Grundlage von Standardargumenten so behandelt, als ob sie eine Amplitude von Null ergeben.

Die Autoren berichten, dass diese Schlussfolgerung in einem präzisen Kontext nicht zutrifft. defiIn einem speziellen Bereich des Impulsraums, dem sogenannten halbkollinearen Regime, richten sich die Impulse der Teilchen auf eine besondere, aber mathematisch konsistente Weise aus. Innerhalb dieses Regimes verschwindet die Amplitude nicht, und das Team liefert eine explizite Berechnung. Diese Erkenntnis eröffnet neue Wege für weitere Forschung, darunter Erweiterungen auf Gravitonamplituden.

Ein bemerkenswerter Aspekt der Studie betrifft die Methodik. GPT‐5.2 Pro schlug erstmals die allgemeine Formel vor, die in der Vorabveröffentlichung als Gl. (39) erscheint, nachdem er komplexe, manuell hergeleitete Ausdrücke für Fälle niedrigerer Ordnung vereinfacht hatte. Eine interne Version mit Hilfsstruktur von GPT‐5.2 verbrachte dann etwa 12 Stunden damit, das Problem zu durchdenken, gelangte unabhängig zur selben Formel und erstellte einen formalen Beweis. Das Ergebnis wurde anschließend mithilfe etablierter Techniken wie der Berends-Giele-Rekursionsrelation und Soft-Limit-Prüfungen verifiziert.

Den Autoren zufolge wurde der Ansatz bereits angewendet, um die Analyse von Gluonen auf Gravitonen auszudehnen, und weitere Verallgemeinerungen sind in Arbeit. OpenAI Er gibt an, dass weitere KI-gestützte Erkenntnisse in zukünftigen Veröffentlichungen detailliert dargestellt werden.

Zunehmende Belege für KI-gestützte Entdeckungen befeuern die Debatte darüber, ob Maschinen neue wissenschaftliche Erkenntnisse generieren können.

Im Zuge der OpenAITrotz des jüngsten Forschungserfolgs dürfte die Debatte darüber, ob künstliche Intelligenz tatsächlich neue wissenschaftliche Ideen hervorbringen kann, weitergehen. Skeptiker werden wahrscheinlich hinterfragen, ob die Modelle neue Erkenntnisse gewinnen oder lediglich bestehende Informationen auf raffinierte Weise neu kombinieren.

Die zunehmende Menge an Ergebnissen, die aus fortschrittlichen Systemen hervorgehen, macht diese Unterscheidung jedoch immer schwieriger. Da KI beginnt, Annahmen zu hinterfragen, die wichtige wissenschaftliche Disziplinen jahrzehntelang geprägt haben, wandelt sich die Vorstellung maschinell generierter Entdeckungen von einer spekulativen Fiktion zu einer Entwicklung, die immer unmittelbarer erscheint.

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Über den Autor

Alisa, eine engagierte Journalistin bei der MPost, ist auf Kryptowährungen, Zero-Knowledge-Proofs, Investitionen und den weitreichenden Bereich spezialisiert Web3. Mit einem scharfen Blick für neue Trends und Technologien liefert sie eine umfassende Berichterstattung, um die Leser über die sich ständig weiterentwickelnde Landschaft des digitalen Finanzwesens zu informieren und einzubeziehen.

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