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09. Januar 2024

NVIDIA kündigt GPUs, Tools und Dienste zur Erleichterung generativer KI-Workloads an

In Kürze

NVIDIA stellte seine GeForce RTX SUPER-Desktop-GPUs, KI-Laptops sowie RTX-beschleunigte KI-Software und -Tools vor, die generative KI-Workloads erleichtern.

NVIDIA kündigt GPUs, Tools und Dienste zur Erleichterung generativer KI-Workloads an

NVIDIA stellte neue GeForce RTX SUPER-Desktop-GPUs, KI-Laptops von Top-Herstellern sowie RTX-beschleunigte KI-Software und -Tools zur Förderung der generativen KI vor. Dazu gehören TensorRT-Beschleunigung für Text-zu-Bild-Workflows, KI-Textur-Tools und DLSS 3-Technologie für Spiele.

Die Ankündigung erfolgte um CES 2024, und der Technologieriese gibt seinen Ton an, um die generative KI voranzutreiben und dabei den Datenschutz und die lokale Verarbeitung in den Vordergrund zu stellen.

„Generative KI ist der bedeutendste Plattformübergang in der Computergeschichte und wird jede Branche, einschließlich Gaming, verändern“, sagte Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA. „Mit über 100 Millionen RTX-KI-PCs und -Workstations bietet NVIDIA eine riesige installierte Basis für Entwickler und Gamer, um die Magie generativer KI zu genießen.“

Eines der wichtigsten Highlights sind die Grafikkarten der GeForce RTX 40 SUPER-Serie mit den Modellen GeForce RTX 4080 SUPER, 4070 Ti SUPER und 4070 SUPER.

Nach Angaben des Unternehmens versprechen diese GPUs eine bessere KI-Leistung, wobei die GeForce RTX 4080 SUPER KI-Videos 1.5-mal schneller und Bilder 1.7-mal schneller generiert als ihr Vorgänger, die GeForce RTX 3080 Ti-GPU. Die Tensorkerne in SUPER-GPUs liefern bis zu 836 Billionen Operationen pro Sekunde, was erhebliche Vorteile bringt KI-Fähigkeiten zu Spielen, Inhaltserstellung und Produktivität.

Darüber hinaus werden führende Hersteller wie Acer, ASUS, Dell, HP, Lenovo, MSI, Razer und Samsung RTX-KI-Laptops auf den Markt bringen, die Benutzern eine Reihe generativer KI-Funktionen bieten. Diese Systeme werden voraussichtlich noch in diesem Monat auf den Markt kommen.

NVIDIAs Tools und Software für generative KI

Das Unternehmen konzentriert sich nicht nur auf Hardware, sondern liefert auch neue Tools und Software für Entwickler. Die AI Workbench – ein einheitliches und benutzerfreundliches Toolkit für KI-Entwickler – wird noch in diesem Monat als Betaversion verfügbar sein.

Laut NVIDIA zielt dieses Toolkit darauf ab, den Prozess des Erstellens, Testens und Anpassens vorab trainierter Geräte zu rationalisieren generative KI Modelle und bieten Entwicklern leistungsstarke Leistung und Speicherbedarf der PC-Klasse.

Darüber hinaus wurde TensorRT-LLM (TRT-LLM) eingeführt, eine Open-Source-Bibliothek zur Beschleunigung und Optimierung der Inferenzleistung großer Sprachmodelle (LLMs). Es ermöglicht der KI, mit Notizen, Dokumenten und Inhalten zu interagieren und zeigt so das Potenzial der lokalen Verarbeitung auf.

Das Unternehmen wird voraussichtlich mehrere generative KI-gestützte Anwendungen und Dienste veröffentlichen, darunter NVIDIA RTX Remix, eine Plattform zur Erstellung von RTX-Remastern klassischer Spiele; NVIDIA ACE-Mikrodienste mit generativen KI-gestützten Sprach- und Animationsmodellen; und DLSS 3 mit Frame-Generierung, wodurch die Bildraten im Vergleich zum nativen Rendering um das Vierfache erhöht werden.

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Über den Autor

Kumar ist ein erfahrener Technologiejournalist mit Spezialisierung auf die dynamischen Schnittstellen von KI/ML, Marketingtechnologie und aufstrebenden Bereichen wie Krypto, Blockchain und NFTs. Mit über 3 Jahren Branchenerfahrung hat Kumar eine nachweisliche Erfolgsbilanz bei der Erstellung überzeugender Erzählungen, der Durchführung aufschlussreicher Interviews und der Bereitstellung umfassender Erkenntnisse vorzuweisen. Kumars Expertise liegt in der Erstellung wirkungsvoller Inhalte, darunter Artikel, Berichte und Forschungspublikationen für namhafte Branchenplattformen. Mit einem einzigartigen Fähigkeitsprofil, das technisches Wissen und Storytelling kombiniert, zeichnet sich Kumar durch die klare und ansprechende Vermittlung komplexer technologischer Konzepte an unterschiedliche Zielgruppen aus.

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