Märkte Nachrichtenbericht
25. Oktober 2023

Maestro-Bot-Sicherheitsverstoß führt zu 334 ETH-Rückerstattungen für betroffene Benutzer

In Kürze

Beim Maestro Telegram-Bot kam es zu einer Sicherheitsverletzung, die zum Diebstahl von über 280 ETH aus dem Maestro Router 2-Vertrag führte.

Als Reaktion darauf hat das Maestro-Team das Problem schnell behoben, auf eine sicherere Router-Version umgestellt und den betroffenen Benutzern volle Rückerstattung gewährt.

Schnelle Rückerstattungen folgen 280 ETH-Diebstählen im Maestro-Verstoß des Telegram-Bots

Der Maestro-Telegram-Bot für den Handel mit Kryptowährungen angetroffen eine erhebliche Sicherheitslücke im ETH-Mainnet, die zum Diebstahl von über 280 ETH (ca. 458,000 US-Dollar) in Kryptowährung führte. Nach dem Verletzung entdeckt wurde, ging Maestro das Problem an, indem es auf eine sicherere Version des Routers umstieg und den Benutzern versicherte, dass der Handel ohne die drohende Gefahr eines ähnlichen Verstoßes wieder aufgenommen werden konnte. Innerhalb von 30 Minuten hatten sie den Exploit identifiziert und entfernt. 

Anschließend verfolgte das Team einen robusten Ansatz zur Lösung des Problems. Für Benutzer, die durch den Router-Exploit Token verloren hatten, stellte das Team des Bots sicher, dass sie den gesamten verlorenen Betrag erhielten.

„Der Ausbeuter konnte durch Token-Verkäufe 280 ETH extrahieren, bevor wir ihn endgültig abschalteten. Nachdem wir die Sicherheit des neuen Routers sichergestellt hatten, begannen wir mit der Prüfung von Rückerstattungsmöglichkeiten. Dies war kein einfacher Fall, da die wenigen betroffenen Benutzer Token verloren haben, nicht die ETH.“

Das Maestro-Team schrieb auf X.

Das Team entschied sich für den Rückkauf und die Rückerstattung von Token für 9 der 11 betroffenen Krypto-Assets, da es der Meinung war, dass dieser Ansatz der fairste und gründlichste sei. Nach Angaben des Teams ermöglicht diese Methode den Benutzern die vollständige Kontrolle über ihr Vermögen und sorgt für Transparenz im Rückerstattungsprozess.

Darüber hinaus gab der Maestro-Bot 276 ETH aus, um die Token der Benutzer zu schützen. Benutzer werden aufgefordert, ihren Token-Empfang zu validieren, indem sie auf die Token-Verträge im Bot verweisen und ihre jeweiligen Wallets bestätigen.

Was die verbleibenden zwei Token, JOE und LMI, betrifft, verhinderte die unzureichende Liquidität, dass das Team sie zurückkaufen konnte. Betroffene Benutzer wurden mit dem ETH-Äquivalent ihrer Token entschädigt, mit einem Bonus von 20 % als Geste des guten Willens. Die Rückerstattungen beliefen sich auf 334 ETH.

Dennoch mussten die Inhaber von JOE- und LMI-Tokens erhebliche Verluste hinnehmen. Eine Bonusrückerstattung von 20 % ist unzureichend, insbesondere wenn man bedenkt, dass sich der Wert dieser Token heute verdoppelt hat.

Das Team schrieb, dass der gesamte Rückerstattungsprozess innerhalb von 10 Stunden abgeschlossen sei und 610 ETH gekostet habe. Maestro: Router 2 ist jetzt völlig sicher und das Team ist bestrebt, die Sicherheit und Zufriedenheit der Benutzer zu gewährleisten.

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Über den Autor

Agne ist eine Journalistin, die über die neuesten Trends und Entwicklungen im Metaversum, in der KI und anderen Bereichen berichtet Web3 Branchen für die Metaverse Post. Ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen hat sie dazu geführt, zahlreiche Interviews mit Experten auf diesen Gebieten zu führen, immer auf der Suche nach spannenden und fesselnden Geschichten. Agne hat einen Bachelor-Abschluss in Literatur und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Schreiben über ein breites Themenspektrum, darunter Reisen, Kunst und Kultur. Sie war außerdem ehrenamtlich als Redakteurin für die Tierrechtsorganisation tätig und half dabei, das Bewusstsein für Tierschutzthemen zu schärfen. Kontaktieren Sie sie unter [E-Mail geschützt] .

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Agne Cimerman
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